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Gesundheitsnachrichten

Broschüre „Spielend im Freien“
Broschüre „Spielend im Freien“

Alte Spiele neu entdeckt – Dilek Kolat und Techniker Krankenkasse stellen Broschüre „Spielend im Freien“ vor

Himmel und Hölle, Gummi-Twist oder Ochs am Berge – wer kennt eigentlich noch die Spiele, die unsere Großeltern bereits mit Begeisterung spielten? Damit diese alten Spiele nicht in Vergessenheit geraten, haben die Senatsverwaltung für Gesundheit ,Pflege und Gleichstellung und die Techniker Krankenkasse (TK) sie in einer Broschüre zusammengefasst. Denn Kinder müssen sich bewegen, damit sie gesund aufwachsen. Die Broschüre “Spielend im Freien” zeigt alte, fast vergessene Spiele, die Kinder im Freien spielen können. Das Heft erscheint erstmals auch in arabischer und türkischer Sprache. Senatorin Kolat: „Bewegungsmangel beeinträchtigt die körperliche und seelische Entwicklung von Kindern. Dabei spielen Kinder eigentlich gerne aktiv. Man muss sie nur dazu ermuntern. Die Broschüre lässt Erzieherinnen und Erzieher, Eltern und die Kinder selbst die alten, aber immer noch aktuellen Spiele neu entdecken. So werden die motorischen Fähigkeiten der Kinder spielend durch Bewegung gestärkt, Übergewicht wird entgegengewirkt, manchmal wird sogar eine medizinische Therapie überflüssig. Denn Bewegung ist entscheidend für eine gesunde Entwicklung unserer Kinder.“ Susanne Hertzer, TK-Chefin in Berlin: “Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Diesen wollen wir fördern. Schön ist es, dass die Spiele gemeinsam mit anderen Kindern gespielt werden können und damit auch die sozialen Kompetenzen gestärkt werden.” Der Grundstein für eine gesunde Lebensweise wird im Kindesalter gelegt. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der TK hat gezeigt, dass sich jedes fünfte Schulkind in Berlin überhaupt nicht sportlich betätigt. Kitas und Schulen sind deshalb ideale Orte für eine umfassende Gesundheitsförderung. Die Berliner Landesprogramme “Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita” und “Gute gesunde Schule” tragen diesem Aspekt Rechnung. Die Broschüre wird ab sofort allen Berliner Kindergärten zur Verfügung gestellt.

  • Download unter: http://www.berlin.de/sen/gesundheit/themen/schwangerschaft-und-kindergesundheit/kindergesundheit/kinder-und-jugendliche/
  • Bestellungen an: Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung, Andrea Subke, Oranienstraße 106, 10969 Berlin, E-Mail


Eltern aufgepasst: Leckere Rezepte für das Pausenbrot
Eltern aufgepasst: Leckere Rezepte für das Pausenbrot

Broschüre der Herzstiftung (kostenfrei) bringt mehr Farbe in die vollwertige Pausenverpflegung: in Kita, Schule und Betrieb

(Frankfurt a. M., 15. August 2017) Morgens in der Hektik fehlt Eltern oftmals die Zeit oder die zündende Idee für das Pausenbrot ihres Kindes: Lecker und gesund muss es sein und dazu noch Abwechslung bringen – keine leichte Aufgabe. Eine Zwischenmahlzeit wie das Pausenbrot gehört aber in jede Kindergarten- und Schultasche, ebenso wie zur Verpflegung im Betrieb. Mit viel Abwechslung und geringem Aufwand lassen sich gesunde und leckere Pausen-Snacks zaubern. Das zeigen die Rezepte in der neuen Broschüre „Herzgesundes Pausenbrot“ (16 Seiten), die kostenfrei bei der Deutschen Herzstiftung (Tel. 069 955128400 oder E-Mail: bestellung@herzstiftung.de) angefordert werden kann.
„Besonders Kinder kann man nicht früh genug für die Bedeutung einer gesunden Ernährung für die Herzgesundheit wie auch für die geistige Leistungsfähigkeit sensibilisieren. Das funktioniert jedoch nur, wenn das Pausenbrot auch gut schmeckt und so bei ihnen der Wunsch nach Süßwaren gar nicht erst entsteht“, betont Herzspezialist Prof. Dr. med. Thomas Voigtländer vom Vorstand der Deutschen Herzstiftung. Gesunde Ernährung ist ein wichtiger Lebensstilfaktor, der neben regelmäßiger Bewegung und Rauchverzicht zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie anderer Leiden wie Diabetes viel beitragen kann. „Unsere Rezepte machen Kindern und Erwachsenen Lust auf eine abwechslungsreiche und zugleich vollwertige Pausenverpflegung.“
Zum Beispiel Vollkornbrot mit Schinkenradieschenquark, Knuspermüsli mit Kräuterquark oder das Brotschaschlik mit Paprikafrischkäse und Salamiäpfeln sowie Gemüsesticks: Solche Pausen-Snacks sorgen für eine ausgewogene Mahlzeit bestehend aus Obst und Gemüse (enthalten Vitamine, Mineralien und pflanzliche Schutzstoffe), Vollkornprodukten (liefern B-Vitamine und Kohlenhydrate, sättigen und regen die Verdauung an) und Milchprodukten (führen dem Körper u. a. Eiweiß, Calcium und Vitamin B2 zu). Diese drei Bausteine gehören auch zum gesunden Pausenbrot. Kinder und Erwachsene sollten zudem ausreichend trinken: 1 bis 1,5 Liter Flüssigkeit braucht ein Schulkind täglich, an heißen und bewegten Tagen auch deutlich mehr. Alle Getränke sollten frei von Zucker und Koffein sein.

Tipp: Die Broschüre „Herzgesundes Pausenbrot“ (16 Seiten), verfasst von Gerald Wüchner, Küchendirektor der ANregiomed Kliniken, kann kostenfrei telefonisch unter 069 955128400 und per E-Mail unter bestellung@herzstiftung.de bei der Herzstiftung angefordert werden.

Hoher Salzkonsum erhöht Herzschwäche-Risiko deutlich
Hoher Salzkonsum erhöht Herzschwäche-Risiko deutlich

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V.

Wer sich sehr salzreich ernährt, hat ein deutlich erhöhtes Risiko, an Herzinsuffizienz zu erkranken, berichten Experten auf dem Europäischen Kardiologiekongress in Barcelona. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie plädiert für mehr Lebensstil-Prävention.

Düsseldorf, Barcelona, Helsinki, 28. August 2017 – Ein hoher Salzkonsum erhöht das Risiko für eine Herzschwäche deutlich. Das zeigt eine groß angelegte finnische Studie mit mehr als 4.000 Teilnehmern, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Barcelona vorgestellt wurde, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie (DGK).
Hoher Salzkonsum ist eine wesentliche Ursache für Bluthochdruck und ein bekannter Risikofaktor für Schlaganfall und Koronare Herzkrankheit (KHK). Inwieweit Salz auch zu einem Herzinsuffizienz-Risiko beiträgt, untersuchte Prof. Pekka Jousilahti vom National Institute for Health and Welfare, Helsinki, Finnland mit seinem Team. Als Goldstandard zur Erhebung des individuellen Salzkonsums wurden 24-Stunden-Urinproben gemessen, die Forscher waren also nicht auf die Eigenangaben der Probanden angewiesen. Erhoben wurden darüber hinaus Gewicht, Größe, Blutdruck und diverse Laborparameter im Blut. Die Studienkohorte wurde über 12 Jahre nachverfolgt.

In diesem Zeitraum entwickelten 121 der insgesamt 4.630 Studienteilnehmer eine Herzinsuffizienz. Personen, die mehr als 13,7 Gramm Salz pro Tag konsumierten, hatten ein zweimal höheres Risiko, eine Herzschwäche zu entwickeln, als jene Gruppe, die am wenigsten Salz konsumierte – nämlich unter 6,8 Gramm. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt einen maximalen Salzkonsum von fünf Gramm pro Tag und definiert einen physiologischen Tagesbedarf von zwei bis drei Gramm.

„Der übliche Salzkonsum liegt auch in Deutschland weit über diesen Empfehlungen“, so Prof. Dr. Eckart Fleck, Pressesprecher der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). „Daten, wie sie diese Studie liefert, sind ein weiterer Hinweis, dass der kardiovaskulären Prävention durch geeignete Ernährung und andere Lebensstilmaßnahmen noch viel mehr Bedeutung zukommen sollte.“

Einer Studie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) zufolge nehmen Männer in Deutschland im Schnitt täglich 10 Gramm Salz und Frauen 8,4 Gramm zu sich. Etwa 80 Prozent der täglichen Salzzufuhr, so die deutsche Verbraucherzentrale, stammt aus verarbeiteten Lebensmitteln. Hauptquellen sind Brot und Brötchen (27 bis 28 Prozent der Salzzufuhr), Fleisch- und Wurstwaren (15 bis 21 Prozent), Milchprodukte und Käse (10 bis 11 Prozent). Häufig enthalten auch Fertiggerichte und Instantsuppen sehr viel Salz, ebenso salziges Knabbergebäck.

Quelle: ESC 2017 Abstract 1192 Jousilahti et al. Salt intake and the risk of her failure. European Heart Journal (2017) 38 (Supplement) 710

Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie zum Europäischen Kardiologiekongress (ESC) 2017